Entspannt durch den Sommer

Martorell/Weiterstadt,  26.07.2019

  • Trotz Hitze einen kühlen Kopf bewahren
  • Richtig gekleidet und sicher im Auto unterwegs 
  • Mythos „Cool aussehen“ beim Autofahren
  • So bedient man eine Klimaanlage richtig

In Bikini und Schlappen hinterm Steuer?

Selbst wenn Sie sich Tipp 1 zu Herzen genommen und ordentlich gelüftet haben, ist es dennoch nicht ratsam, sich mit freiem Oberkörper, in Badehose oder im Bikini hinter das Steuer zu setzen. 25 Prozent der Autofahrer tun das allerdings laut einer Studie der ACEA hin und wieder. Im Sommer ist luftige Kleidung zwar durchaus angebracht, Bademode und Strand-Outfit heißen allerdings nicht grundlos so und gehören zumindest nicht hinters Steuer. 

Ästhetik hin oder her: Die stark aufgewärmten Sitze und Sicherheitsgurte hinterlassen mitunter unangenehme Spuren auf der Haut. Wer also keinen Abstecher zur nächsten Apotheke machen will, trägt wenigstens ein kurzes Shirt und ein Beinkleid bis zum Knie. 

Flip-Flops und Badelatschen gehören wirklich nur an den Strand. Per se verboten sind Sie beim Autofahren nicht und daher gibt’s für das Tragen losen Schuhwerks auch kein Bußgeld. Sollte loses Schuhwerk aber doch zwischen den Pedalen verloren gehen und nachweislich zu einem Unfall beitragen, gibt es Ärger mit der Versicherung.

Lieber eine Pause mehr statt „drink and drive“

Essen und Trinken am Steuer sind ebenfalls nicht ausdrücklich verboten. Dennoch ist es wie mit dem Handy am Ohr: Mindestens eine Hand fehlt am Steuer, wenn man während der Fahrt isst oder trinkt und dazu ist man abgelenkt. Öffnet man während der Fahrt etwa eine Wasserflasche, legt man bei 100 km/h fast 30 Meter zurück, in denen man sich nicht auf den Verkehr konzentriert. Tipp: Lieber vom Beifahrer versorgen lassen, oder einmal mehr anhalten und in Ruhe trinken. Regelmäßige trinken sollte man auf jeden Fall.

Besonders an sehr heißen Tagen ist es wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Das fördert schlicht die Konzentrationsfähigkeit – egal ob am Steuer, am Strand oder am Schreibtisch. Studien der Universität Loughborough (Großbritannien) und des European Hydration Institute (Spanien) belegen: Fahren unter Flüssigkeitsmangel ist so riskant wie Fahren nach acht Gläsern Wein.

Haltungsnote

Auch das kennen Sie aus dem Alltag: Autofahrer, die den Ellenbogen lässig auf der Türverkleidung ablegen und das Lenkrad mit einer Hand „kurbeln“. Abgesehen von diesem Relikt aus den 1980er-Jahren gibt es eine noch viel unschönere Unart, die man immer wieder beobachten kann, nämlich die auf dem Armaturenbrett abgelegten Füße des Beifahrers. Warum man das besser bleiben lässt, ist schnell erklärt: Im Falle eines Aufpralls hat man statt des Airbags die eigenen Beine im Gesicht. 

Cool bleiben, Dein SEAT hat eine Klimaanlage

Auch wenn es banal scheint, wissen die wenigsten wie man eine Klimaanlage richtig bedient. Eigentlich ganz einfach, denn einmal richtig eingestellt, muss man sich nie wieder um die Klimaanlage Gedanken machen. Erstens: Fenster schließen, Klimaanlage anschalten. Zweitens: die gewünschte Temperatur einstellen. Als ideal gelten etwa 21 bis 23 Grad. Drittens: den Automatik-Modus (Schalter „Auto“) aktivieren. Er sorgt für eine automatische, gleichmäßige und damit ideale Luftverteilung im Fahrzeug. 

Wichtig ist zudem, dass die Luftdüsen möglichst nicht dauerhaft direkt auf Insassen gerichtet sind. Und übrigens: Es ist vollkommen zwecklos, nach dem Einsteigen die Temperatur auf die niedrigste Stufe zu stellen und die Lüftung voll aufzudrehen, um den Innenraum möglichst schnell abzukühlen. Der Grund ist einfach: Die Klimaautomatik kühlt bis zum Erreichen der eingestellten Temperatur ohnehin mit maximaler Leistung. 

Cooler Sommersound statt rollender Disco

Dass Musikhören beim Autofahren tatsächlich für gute Laune sorgt, wurde in einer von SEAT in Auftrag gegebenen Studie bestätigt. Musik beim Fahren ist also empfehlenswert – und für jeden, der ein BEATS Soundsystem an Bord hat, sowieso ein Muss. Ist die Musik beim Fahren allerdings zu laut ist man schlicht zu abgelenkt und verpasst im besten Fall nur die Ausfahrt zum Strand. 

Den neuen Lieblingssong aus dem Radio hingegen verpasst man in seinem SEAT nie wieder: Einfach die in vielen SEAT Modellen bereits integrierte Musikerkennung „Shazam“ starten und dann am Strand (natürlich mit Kopfhörern) oder zu Hause noch mal ganz laut hören. 


SEAT Pressekontakt

Melanie Stöckl
Leiterin Kommunikation 
T/ +49 61 50 1855 450
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