Der Geniestreich

Martorell/Weiterstadt,  12.08.2019

  • Der Padel-Tennis-Weltmeister stellt sich einer der größten Herausforderungen
  • Die Aufgabe: aus 36 Meter Höhe ein 0,35 m2 kleines Ziel treffen

Fernando Belasteguín, besser bekannt als “Bela“, bereitet sich auf einen der schwierigsten Schläge seiner Karriere vor. Die Sportlegende führte 16 Jahre in Folge die Weltrangliste der Padeltennisspieler an und hält damit den Rekord für die längste Zeit als Nummer Eins der Bestenliste. Dennoch gesteht der Argentinier: „Als CUPRA mich zu diesem Schlag herausforderte, dachte ich, es sei unmöglich. Aber jetzt gehe ich hier nicht weg, bis ich es geschafft habe.“

Challenge accepted

Vom achten Stock eines Gebäudes soll „Bela“ einen einzigartigen Geniestreich ausführen: Er will aus 36 Metern Höhe einen Ball durch das geöffnete Schiebedach eines auf der anderen Straßenseite parkenden CUPRA Ateca (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 168 g/km; CO2-Effizienzklasse: D) schlagen. Selbst für einen der besten Padeltennisspieler der Welt ist das eine knifflige Aufgabe, denn die Öffnung des Schiebedachs misst lediglich 70 x 50 Zentimeter – also 0,35 Quadratmeter. Enric Álvarez, Professor für Biophysik an der Polytechnischen Universität Katalonien, erklärt die Schwierigkeit dieser Aufgabe: „Der Schlag muss mit höchster Präzision ausgeführt werden, denn bei dieser Höhe und Entfernung darf man nicht den kleinsten Fehler machen. Bela muss den Ball im richtigen Winkel und mit der richtigen Geschwindigkeit treffen. Das wird selbst für den geübtesten Profi nahezu unmöglich.”

Eine zusätzliche Komplikation

Den Schläger schwingend, macht sich Bela auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Ein kurzer Zwischenstopp im nahegelegenen Fitnessstudio muss aber noch sein. „Aufwärmen ist schließlich Pflicht“, sagt der 40-Jährige und zwinkert. Der „Lob“, ein Verteidigungsschlag, ist bekanntermaßen Belas Stärke, doch für diese knifflige Aufgabe wird er ihm wenig nutzen. Bela ist sicher: „Meine Erfahrung auf dem Court verschafft mir hierbei wohl kaum einen Vorteil. Für diese Aufgabe muss ich etwas völlig Neues ausprobieren.“

Bela ist angespannt, als er nach der Trainingseinheit das Ziel auf der Terrasse im achten Stock erreicht. Er spürt den Wind, der diese Herausforderung noch einmal deutlich schwieriger macht. Der Ball wiegt nur 56 Gramm – so nah am Meer und in einer solchen Höhe könnte ein noch so kleiner Windstoß selbst den präzisesten Schlag vereiteln. Bela muss den perfekten Moment abpassen.

Der Geniestreich

Auf der Terrasse herrscht absolute Stille. Bela sieht sich kurz um, läuft zur Brüstung der Terrasse und visiert sein Ziel an, das aus dieser Höhe winzig wirkt und scheinbar kaum zu treffen ist. Der Padeltennisprofi merkt, dass es nahezu windstill ist und entschließt sich kurzer Hand dazu, den günstigen Moment auszunutzen. Er holt aus, wirft den Ball in die Luft und schlägt ihn gefühlvoll von der 36 Meter hohen Terrasse in Richtung des CUPRA Ateca.

Mit einem Neigungswinkel von zehn Grad und einer Geschwindigkeit von 54 km/h landet der Ball nur drei Sekunden später genau dort, wo er hinsollte – im Innenraum des CUPRA Ateca. Man sieht dem Profi an, dass er selbst überrascht ist: „Ich musste beim Abschlag des Balles den Wind mitberücksichtigen und habe es trotzdem im ersten Anlauf geschafft. Ehrlich – darauf gewettet hätte ich jetzt nicht”, scherzt Bela.

„In Anbetracht der außergewöhnlichen Abschlagposition und der Entfernung sowie der Größe des Ziels ist Belas Leistung einfach beeindruckend”, schwärmt der Biophysiker Enric Álvarez. „Eine solche Meisterleistung ist nur durch eine ausgezeichnete Beherrschung biomechanischer Prinzipien möglich. Da muss man schon ganz genau wissen, was man tut.” Padeltennis-Legende Bela kann seine ohnehin schon lange Liste von Erfolgen nun um diesen spektakulären Schlag erweitern. 

„Ich hoffe, CUPRA tritt bald erneute mit einer solch verrückten Herausforderung an mich heran. Das war schon richtig knifflig, hat aber auch genauso viel Spaß gemacht”, sagt Bela. Und vermutlich muss er wirklich nicht mehr lange auf die nächste Gelegenheit warten, denn CUPRA begleitet das Padeltennis-Genie als offizieller internationaler Sponsor der World Padel Tour (WPT) auf allen Wettkämpfen, die bis 2021 von der WPT ausgerichtet werden. „Vielleicht versuchen wir es beim nächsten Mal mit einem fahrenden CUPRA Ateca“, sagt Bela und lacht.

Zwei Ausnahme-Sportler höchster Güte und einfach perfekte Partner

Nicht nur Fernando Belasteguín ist eine sportliche Ausnahmeerscheinung, auch der CUPRA Ateca ist in seinem Segment ein absoluter Top-Athlet. Während Bela 16 Jahre lang den ersten Platz der Padeltennis-Weltrangliste belegte, ist der CUPRA Ateca die Nummer eins der noch jungen Sportwagenmarke aus Spanien. Der 221 kW (300 PS) starke Sport-SUV wird den mit 22 Jahren jüngsten und insgesamt fünfmaligen Padeltennis-Weltmeister (2002, 2004, 2006, 2014, 2016) auf dessen  internationalen Wettkämpfen begleiten.


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