Ab ans Wasser: richtig beladen – sicher unterwegs sein

Martorell/Weiterstadt, 12.08.2020

  • So verstaut man Sport-Equipment sicher im Fahrzeug
  • Richtiges Beladen des Dachgepäckträgers
  • Der neue SEAT Leon Sportstourer ist das ideale Fahrzeug für den Transport von Wassersportausrüstung

Sommerzeit ist Wassersportzeit: Viele Sportarten wie Tauchen oder Stand-up-Paddling (SUP) erfordern spezielle Ausrüstung, die oft nicht nur viel Platz benötigt, sondern auch gefahrlos mit dem Auto transportiert werden muss. „Die Abmessungen eines SUP-Boards, das mehr als drei Meter lang sein kann, und der Platz, den eine gesamte Tauchausrüstung im Kofferraum belegt, können den Weg zum Strand problematisch gestalten“, sagt Mariona Gea, die häufig auf dem Mittelmeer mit ihrem SUP-Board unterwegs ist. Nachstehend gibt sie sieben Tipps für den sicheren Transport der Ausrüstung, damit einem schönen Strandtag nichts im Wege steht.

Ein gut organisierter Kofferraum

Hier sollten Ihre Tauchausrüstung samt Zubehör oder die SUP-Ausrüstung verstaut werden. Eine gleichmäßige Verteilung der Ladung ist bei schwerem Gepäck wichtig, damit das Fahrwerk besonders in Kurven nicht zu einseitig belastet wird. Mit 620 Litern Gepäckraumvolumen (und bis zu 1.600 Litern bei umgeklappter Rückbank) eignet sich der neue SEAT Leon Sportstourer ideal für den Transport jeglicher Art von Ausrüstung. Darüber hinaus ist „dank der Durchladeluke in der Mitte der Rückbank genug Platz, um das Paddel im Gepäckraum unterzubringen, ohne die gesamte Rückbank umklappen zu müssen“, merkt Mariona an.

Eine gut gesicherte Ladung ist entscheidend

Paddel und Sauerstoffflaschen müssen im Gepäckraum gesichert sein. Das Paddel sollte nach vorne zeigen und mit einem am Griff angebrachten Gurt beidseitig im Gepäckraum befestigt werden. Die Sauerstoffflasche sollte parallel zur Sitzreihe liegend transportiert und ebenfalls mit mindestens einem Gurt gesichert werden, damit sie bei Fahrzeugbewegungen nicht herumrollt.

Befestigen Sie das Board auf dem Dachgepäckträger

Vielleicht würden Sie das Board lieber im Auto verstauen, aber das ist bei nicht aufblasbaren SUP-Boards weder sicher noch zulässig, da es bei einem Unfall nach vorne rutschen kann. Bei einer Fahrzeugkontrolle kann ein Bußgeld fällig werden. Eine ordnungsgemäße Befestigung an der Dachreling ist die sicherste Art des Transports. „Das Board muss mit der Finne nach vorn befestigt werden, damit es nicht nach hinten wegrutschen und vom Dach fallen kann“, erklärt Mariona. Am besten sei es, einen speziellen Surfbrett-Dachträger zu verwenden, wie er auch von SEAT angeboten wird. Er kann an Fahrzeugen mit oder ohne Dachreling angebracht werden und ermöglicht den sicheren Transport des Surfbretts.

Kennzeichnen Sie überstehende Ladung korrekt

Als Regel gilt, dass die Ladung auf dem Dach vorn nicht über das Fahrzeug hinausragen darf. Sie darf jedoch bis zu 150 Zentimeter am Heck des Fahrzeugs überstehen und muss in dem Fall durch eine 30 x 30 Zentimeter große Fahne oder Warntafel gekennzeichnet werden. Fahrzeuge wie der Leon Sportstourer oder der SEAT Tarraco bieten mit ihren mehr als viereinhalb Metern Länge genug Platz für den Transport eines Boards auf dem Dach. „Für Besitzer eines aufblasbaren SUP-Boards ist das ein enormer Vorteil, da man das Board transportieren kann, ohne es immer wieder aufpumpen zu müssen“, sagt Mariona.

Kontrollieren Sie Ihren Reifendruck

Eine hohe Zuladung muss berücksichtigt werden: Die Fahrzeuginsassen zusammen mit dem Inhalt des Gepäckraums können eine Anpassung des Reifendrucks erfordern. Bevor Sie losfahren, sollten Sie daher den Reifendruck überprüfen und an das Gewicht anpassen. Zu wenig oder zu viel Druck kann Reifenschäden verursachen und die Fahrstabilität beeinflussen. Im Handbuch finden Sie konkrete Angaben über den zur Zuladung passenden Reifendruck.

Passen Sie Ihre Geschwindigkeit an

Eine möglichst gleichmäßige Fahrweise ist nicht nur umweltschonender und wirtschaftlicher, sondern auch sicherer. Wer in seinem Fahrzeug schwere Gegenstände transportiert, sollte seine Fahrweise daran anpassen. Abruptes Bremsen, starkes Beschleunigen oder Lenkbewegungen können ein Verrutschen der Ladung bewirken. Besonders wenn das Dach des Fahrzeugs beladen ist, ist Vorsicht geboten, denn dadurch kann sich vor allem das Fahrverhalten in Kurven ändern. Mariona warnt: „Ein auf dem Dach transportiertes Board ist einem hohen Luftwiderstand ausgesetzt und bewegt sich meist leicht auf und ab.“ Sollte es sich – etwa bei höherer Geschwindigkeit auf der Autobahn – stärker hin- und herbewegen, sollten Sie anhalten und es zusätzlich sichern.

Halten Sie einen sicheren Abstand ein

Das zusätzliche Gewicht wirkt sich auch auf den Bremsweg des Fahrzeugs aus. Daher ist ein höherer Sicherheitsabstand nötig. Fahrerassistenzsysteme wie die automatische Distanzregelung (ACC) können Sie dabei unterstützen. Im SEAT Leon Sportstourer und der neuen Version des SEAT Ateca 2020 wurde ACC um die Funktion „Travel Assist“ erweitert, die Verkehrszeichen erkennt und automatisch den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen einhält. So steht einer entspannten Fahrt nichts mehr im Wege.

SEAT Pressekontakt

Melanie Stöckl
Leiterin Kommunikation
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