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FINALE TESTPHASE

Das Entwicklungsteam des CUPRA Formentor

Martorell/Weiterstadt, 13 November 2020

  • CUPRA Technikchefin Marta Almuni über den progressiven CUV
  • Jordi Gené und Mattias Ekström sorgen für perfekte Abstimmung
  • Dr. Werner Tietz überzeugt sich persönlich vom Gesamtpaket

Die Produktion des CUPRA Formentor läuft bereits auf Hochtouren und schon bald dürfen sich die ersten Besteller über ihr eigenes Exemplar des progressiven CUV freuen. Bis zuletzt hat die gesamte Entwicklungsabteilung – darunter Dr. Werner Tietz, SEAT Vorstand für Forschung und Entwicklung, Marta Almuni, Technikchefin von CUPRA, und Rennfahrer Jordi Gené – ganz genau hingesehen und sich auch mit kleinsten Details beschäftigt, um das Fahrerlebnis zu perfektionieren. Hier berichten sie über ihre Eindrücke.

310 PS an kontrollierter Kraft

Eine für den Verkehr gesperrte Straße mit vielen scharfen Kurven und abrupten Höhenveränderungen dient als Teststrecke für die Launch Edition des CUPRA Formentor mit 310 PS* (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km; CO2-Emissionen, kombiniert: 175 g/km; CO2-Effizienzklasse: D). Eine Strecke, die verschiedenste Anforderungen an ein Auto stellt. „Wir wollten dem CUPRA Formentor dasselbe Fahrgefühl wie in einem Kompaktauto verleihen. Durch Anpassung der progressiven Lenkung und der adaptiven Fahrwerksregelung sind fünf Fahrmodi möglich“, erläutert die Technikchefin von CUPRA, Marta Almuni.

Auch der SEAT Vorstand für Forschung und Entwicklung, Dr. Werner Tietz, hat sich für eine Testfahrt ans Steuer gesetzt. Er sagt: „Wichtig ist, dass Sie bereits vor dem Start festlegen, wie Sie fahren möchten, und den entsprechenden Fahrmodus auswählen.“ Im Hinblick auf die Gegebenheiten der vor ihm liegenden Strecke fällt Tietz die Entscheidung leicht: „Ich wähle von Anfang an den CUPRA Modus“, sagt er.

Damit der Fahrer im wahrsten Sinne alles im Griff behält, hat er direkt vom Lenkrad aus Zugriff auf den CUPRA Button, mit dem sich die Fahrmodi auswählen lassen. Mit den Händen fest am Steuer ist also stets alles unter Kontrolle. „Wenn Sie Ihre Hände so wenig wie möglich vom Lenkrad nehmen, sind Sie ebenso sportlich wie sicher unterwegs. Sie werden auch weniger abgelenkt, sodass Sie das Fahrerlebnis voll und ganz genießen können“, erklärt Tietz.

Direkter Kontakt zur Straße

Für ein möglichst gutes Gefühl für die Fahrbahn und ihre Gegebenheiten sorgen auch die serienmäßigen Schalensitze. „Auf sie haben wir besonders viel Augenmerk gelegt, da sie eine Grundvoraussetzung sind, um die Emotion eines Rennwagens in ein Serienfahrzeug zu übertragen. Sie stellen den direkten Kontakt zwischen Fahrer und Auto her und übermitteln damit eindrucksvoll das Gefühl für die Straße“, erklärt Almuni. „Obwohl Sie in einem CUV konstruktionsbedingt höher sitzen, spüren Sie eine echte Verbindung zur Straße“, bestätigt Tietz.

Das CUPRA Konstruktionsteam arbeitete eng mit den CUPRA Rennfahrern Jordi Gené und Mattias Ekström zusammen, die ihre Erfahrungen aus dem Motorsport bei der Entwicklung des CUPRA Formentor einbrachten. „Wir haben sehr lange an der optimalen Einstellung von Fahrwerk, Aufhängung, Lenkung und weiteren Details herumgetüftelt. An den abschließenden Tests waren Gené und Ekström beteiligt, mit deren Hilfe wir sicherstellen konnten, dass das Auto die von uns angestrebte Kurvenpräzision und Reaktionsfähigkeit des Gaspedals liefert“, erläutert Almuni. Jordi Gené beschreibt seine Eindrücke nach einer seiner Testfahrten so: „Das Lenkrad vermittelt stets ein präzises Gefühl für die Straße, während das Fahrwerk eine optimale Kontrolle in jeder Fahrsituation ermöglicht.“

 

CUPRA Pressekontakt

Melanie Stöckl
Leiterin Kommunikation
T/ +49 61 50 1855 450
melanie.stoeckl@seat.de

*Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ findest du unter www.seat.de/ueber-seat/wltp-standard.html

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.